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DG Nexolution Mobility GmbH
Leipziger Str. 35, 65191 Wiesbaden
E-Mail: service@dgx-mobility.de
Telefon: 0611-50 66 26 00

Firmenwagen richtig nutzen: Kauf, Leasing, Miete oder Abo?

Die Mobilitätswelt ist vielseitiger denn je. Unternehmen stehen heute vor der Frage, welche Beschaffungsform für Firmenfahrzeuge am sinnvollsten ist: Kauf, Leasing, Langzeitmiete oder Auto-Abo. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile, abhängig von Unternehmensgröße, Nutzung, steuerlichen Aspekten und strategischen Überlegungen. Rahmenverträge bieten dabei Planungssicherheit und attraktive Konditionen. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen in Kürze die wichtigsten Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Beschaffungsformen vorstellen.

Kauf: Für Unternehmen mit langfristiger Strategie

Der Kauf eines Firmenwagens lohnt sich vor allem für Unternehmen, die ihre Fahrzeuge langfristig nutzen und finanziell solide aufgestellt sind. Diese klassische Form der Fahrzeugbeschaffung bietet volle Eigentumskontrolle, aber auch höhere finanzielle Verantwortung.

Vorteile:

  • Bilanzielle Vorteile: Das Fahrzeug gehört sofort zum Anlagevermögen und stärkt die Unternehmenssubstanz.
  • Individuelle Ausstattung: Modelle können exakt nach den Anforderungen des Unternehmens konfiguriert werden – von der Motorisierung bis zur Sonderausstattung.
  • Langfristige Nutzung: Besonders sinnvoll bei geringer Flottenrotation oder wenn Fahrzeuge über viele Jahre im Einsatz bleiben sollen.

Nachteile:

  • Hoher Kapitalbedarf: Der Kauf erfordert eine vollständige Finanzierung – Eigenkapital wird gebunden und steht nicht mehr für andere Investitionen zur Verfügung.
  • Unplanbare Kosten: Reparaturen, Wartung, Versicherung und Wertverlust sind schwer kalkulierbar und können die Gesamtkosten deutlich erhöhen.
  • Finanzielles Risiko: Im Schadensfall, bei überdurchschnittlichem Verschleiß oder bei Marktwertverlust trägt das Unternehmen sämtliche Kosten selbst.
  • Geringe Flexibilität: Ein Fahrzeugwechsel ist nur durch Verkauf oder Eintausch möglich, was mit zusätzlichem Aufwand und Risiko verbunden ist. Bei langer Haltedauer besitzt das Fahrzeug zusätzlich veraltete Technologie.

Geeignet für: Unternehmen mit stabiler Finanzlage, langfristiger Planung und geringer Fluktuation im Fuhrpark.

Weniger geeignet für: Firmen mit wechselndem Fahrzeugbedarf, begrenztem Kapital oder Wunsch nach planbaren monatlichen Kosten – hier bieten Leasing oder Langzeitmiete mehr Flexibilität.

Leasing: Planbare Kosten und moderne Flotte

Leasing ist die am weitesten verbreitete Lösung in Unternehmen und bietet eine optimale Kombination aus Wirtschaftlichkeit, Liquiditätsschonung und moderner Fahrzeugausstattung. Es ermöglicht, stets aktuelle Modelle zu nutzen – ohne hohe Anschaffungskosten.

Vorteile:

  • Planbare Kosten: Gleichbleibende monatliche Raten sorgen für hohe Kalkulationssicherheit, ohne das Eigenkapital zu belasten.
  • Full-Service-Leasing: Auf Wunsch können Wartung, Reparatur, Reifenservice, Versicherung und Steuern in einer einzigen Rate gebündelt werden – das reduziert Verwaltungsaufwand und macht alle Kosten transparent.
  • Steuerliche Vorteile: Leasingraten sind vollständig als Betriebsausgaben absetzbar.
  • Immer auf dem neuesten Stand: Nach Vertragsende können Unternehmen regelmäßig auf neue Fahrzeugmodelle umsteigen – mit moderner Technik, verbesserten Sicherheitsstandards und effizienteren Antrieben.
  • Flexibilität: Nach Ablauf des Leasingvertrags besteht meistens die Möglichkeit, das Fahrzeug zu übernehmen, zurückzugeben oder ein neues Modell zu leasen.

Nachteile:

  • Keine Eigentumsbildung: Das Fahrzeug gehört dem Leasinggeber – am Ende der Laufzeit steht kein Vermögenswert in der Bilanz.
  • Laufzeitbindung: Während der Vertragsdauer besteht eine feste Verpflichtung; vorzeitige Kündigungen sind meist nur gegen hohe Gebühren möglich.
  • Begrenzte Kilometerleistung: Überschreitungen führen zu Zusatzkosten
  • Weniger Flexibilität bei Anpassungen: Änderungen an der Ausstattung oder eine kurzfristige Rückgabe sind vertraglich meist nicht vorgesehen.

Geeignet für: Unternehmen, die regelmäßig moderne Fahrzeuge nutzen möchten, ohne Kapital zu binden, und die Wert auf planbare Kosten legen – insbesondere bei größeren Fuhrparks oder Dienstwagenflotten.

Weniger geeignet für: Betriebe mit unregelmäßigem Mobilitätsbedarf oder sehr geringer jährlicher Laufleistung, da hier Kauf oder Langzeitmiete wirtschaftlicher sein können.

Rahmenverträge sichern besonders günstige Konditionen bei Leasinggesellschaften – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen mit größerem Fuhrpark und standardisierter Fahrzeugpolitik. Die DG Nexolution Mobility Rahmenverträge können bei Leasing, Kauf und Finanzierung genutzte werden.

Langzeitmiete: Flexible Lösung für Projekte und Übergänge

Die Langzeitmiete (ab ca. 1 Monat bis 24 Monate) schließt die Lücke zwischen Kurzzeitmiete und Leasing. Sie ist besonders attraktiv, wenn kurzfristig Fahrzeuge benötigt werden, ohne sich langfristig zu binden.

Vorteile:

  • Flexibilität: Ideal für Projektarbeit, Probezeiten, saisonale Einsätze oder wenn neue Mitarbeiter kurzfristig mobil sein müssen.
  • Keine langfristige Bindung: Alle Kosten – inklusive Service, Wartung, Versicherung und Kfz-Steuer – sind in einer monatlichen Rate enthalten.
  • Schnelle Verfügbarkeit: Fahrzeuge können meist innerhalb weniger Tage bereitgestellt werden, ohne lange Lieferzeiten oder Finanzierungsaufwand.
  • Auch ein Fahrzeugtausch ist während der Laufzeit möglich.

Nachteile:

  • Höhere Kosten: Im Vergleich zu Leasing oder Kauf ist die monatliche Rate bei längerer Nutzung deutlich teurer.
  • Eingeschränkte Fahrzeugauswahl: Fahrzeuge sind meist vorkonfiguriert und nicht individuell anpassbar.
  • Keine Eigentumsbildung: Das Fahrzeug bleibt Eigentum des Vermieters, Rückgabe erfolgt verpflichtend nach Vertragsende.
  • Weniger geeignet für Dauerbedarf: Für Unternehmen mit dauerhaftem Mobilitätsbedarf ist Leasing oder Kauf wirtschaftlich sinnvoller.

Geeignet für: Unternehmen mit temporärem Fahrzeugbedarf, projektbezogenen Einsätzen oder schwankendem Personalbestand.

Weniger geeignet für: Firmen mit stabiler Flotte, planbarem Fuhrparkbedarf oder langfristiger Fahrzeugnutzung.

Kurzzeitmiete: Mobilität auf Abruf

Die Kurzzeitmiete (Tages- oder Wochenmiete) eignet sich für Unternehmen, die Fahrzeuge nur vorübergehend oder in Ausnahmesituationen benötigen. Sie bietet maximale Flexibilität ohne Bindung, ist aber auf kurze Einsatzzeiträume ausgelegt.

Vorteile:

  • Schnelle Verfügbarkeit: Fahrzeuge sind kurzfristig abrufbar – ideal, wenn sofortige Mobilität gefragt ist.
  • Flexible Nutzung: Perfekt, um Spitzenzeiten wie Messeauftritte, Geschäftsreisen oder temporäre Projekte abzudecken.
  • Ersatzfahrzeuge: Geeignet, wenn ein Firmenwagen ausfällt oder gewartet werden muss.
  • Einfache Abwicklung: Mietdauer, Fahrzeugklasse und Rückgabe sind unkompliziert geregelt.

Nachteile:

  • Hohe Kosten bei längerer Nutzung: Kurzzeitmieten sind deutlich teurer, wenn sie über mehrere Wochen oder Monate laufen.
  • Keine Individualisierung: Es wird immer nur eine Fahrzeugklasse, nicht ein konkretes Modell oder eine Ausstattung garantiert.
  • Geringe Planbarkeit: Verfügbarkeit kann je nach Saison und Region schwanken.
  • Keine steuerlichen Vorteile: Im Gegensatz zu Leasing oder Kauf entstehen keine Abschreibungs- oder Betriebsausgabenvorteile über längere Zeiträume.

Geeignet für: Unternehmen mit kurzfristigem Mobilitätsbedarf, z. B. für Events, Geschäftsreisen, Ersatzwagen oder Spitzenzeiten.

Weniger geeignet für: Betriebe mit regelmäßigem Fahrzeugbedarf oder planbarem Fuhrparkmanagement – hier ist Langzeitmiete oder Leasing wirtschaftlicher.

Auto-Abo: All-inclusive-Mobilität für mehr Flexibilität

Das Auto-Abo verbindet die Vorteile von Leasing und Miete und gewinnt vor allem bei Unternehmen an Bedeutung, die maximale Flexibilität und minimale Bindung wünschen. Es ist eine moderne Mobilitätslösung, die sämtliche Fahrzeugkosten in einer Rate bündelt.

Vorteile:

  • All-inclusive-Paket: Versicherung, Wartung, Verschleißteile, Reifenservice und oft auch Kfz-Steuer sind im monatlichen Preis enthalten – das schafft volle Kostentransparenz.
  • Kurze Laufzeiten: Meist zwischen 6 und 12 Monaten, ideal für wechselnde Einsatzphasen oder befristete Projekte.
  • Einfache Abwicklung: Kein Restwertrisiko, in den meisten Fällen keine Anzahlung und keine langfristige Vertragsbindung.
  • Mitarbeiterbindung: Besonders beliebt bei Mitarbeitenden, die flexible Mobilität schätzen, ohne sich auf ein Fahrzeugmodell oder eine Laufzeit festzulegen.
  • Ein Konkretes Fahrzeug kann gebucht werden

Nachteile:

  • Höhere monatliche Kosten: Im Vergleich zu Leasing ist das Abo meist teurer, da alle Leistungen gebündelt sind.
  • Begrenzte Modellauswahl: Fahrzeugauswahl und Ausstattung sind oft standardisiert und nicht individuell konfigurierbar.
  • Kein Eigentum und keine Abschreibung: Das Fahrzeug bleibt Eigentum des Anbieters – betriebliche Vorteile wie Abschreibungen entfallen.
  • Laufleistungsbegrenzung: In vielen Abos sind Kilometerkontingente enthalten, Mehrkilometer werden zusätzlich berechnet.

Geeignet für: Unternehmen, die kurzfristig Fahrzeuge benötigen, etwa für befristete Projekte, neue Mitarbeitende oder flexible Mobilitätslösungen im HR-Bereich.

Weniger geeignet für: Firmen mit langfristiger Fuhrparkplanung oder hoher jährlicher Laufleistung – hier sind Leasing oder Kauf meist wirtschaftlicher.

Mitarbeiterleasing: Steuerliche Vorteile durch Gehaltsumwandlung

Ein zunehmend beliebtes Modell ist das Mitarbeiterleasing über Gehaltsumwandlung:

  • Steuerlicher Vorteil: Mitarbeiter zahlen die Leasingrate aus dem Bruttogehalt und sparen Lohnsteuer sowie Sozialabgaben.
  • Attraktivität als Arbeitgeber: Unternehmen stärken die Mitarbeiterbindung durch vergünstigte Konditionen über Rahmenverträge.

Steuerliche Aspekte und neue Förderungen für E-Dienstwagen

Die steuerliche Behandlung von Dienstwagen hängt stark von der Antriebsart ab. Für Elektro- und Hybridfahrzeuge gelten besonders attraktive Regelungen, die den Umstieg auf nachhaltige Mobilität deutlich begünstigen.

Mehr Steuerfreiheit für elektrische Dienstwagen

Der Bundesrat hat am 11. Juli 2025 ein Investitionspaket für E-Mobilität beschlossen. Damit steigt die Preisgrenze für die reduzierte Besteuerung privater Nutzung von Elektro-Dienstwagen von bisher 70.000 € auf 100.000 € Bruttolistenpreis.

  • Für vollelektrische Firmenwagen bis 100.000 € gilt die 0,25 %-Regelung: Pro Monat werden nur 0,25 % des Listenpreises als geldwerter Vorteil versteuert.
  • Erst oberhalb der neuen Grenze greift der 0,5 %-Satz.
  • Verbrennerfahrzeuge bleiben unabhängig vom Preis bei 1 %.

Bei Plug-in-Hybriden gilt eine Zwischenregelung:

0,5 % Besteuerung, wenn das Fahrzeug extern aufladbar ist und entweder maximal 50 g CO₂/km ausstößt oder mindestens 80 km elektrische Reichweite hat (seit Januar 2025). Andernfalls wird wie beim Verbrenner mit 1 % versteuert.

Degressive Sonderabschreibung für E-Fahrzeuge

Für elektrisch betriebene Fahrzeuge, die zwischen dem 30. Juni 2025 und dem 1. Januar 2028 gekauft werden, gilt eine degressive Sonderabschreibung:

75 % im 1. Jahr, 10 % im 2. Jahr, 5 % im 3. Jahr, 5% im 4. Jahr, 3 % im 5. Jahr, 2 % im 6. Jahr.

Diese Regelung gilt nur beim Kauf, nicht für Leasingfahrzeuge. Privatpersonen profitieren leider nicht direkt.

Über die DG Nexolution Mobility-Rahmenverträge profitieren genossenschaftlich oder im Verbund organisierte Unternehmen zusätzlich von attraktiven Rabatten, sowohl beim Barkauf, beim Leasing als auch beim bevorzugten Autohaus. So lassen sich steuerliche Vorteile und Einkaufsvorteile kombinieren – ein starker Anreiz für den Einstieg in die E-Mobilität.

Beispielmodelle für E-Dienstwagen bis 100.000 € (Stand: November 2025)

  • Audi A6 e-tron, Q6 SUV e-tron
  • BMW iX xDrive45, BMW i5
  • Mercedes-Benz EQE, EQE SUV
  • Porsche Macan (Basismodell)
  • Polestar 3
  • VW ID. Buzz, VW ID.7
  • Škoda Enyaq Coupé RS iV
  • Peugeot e-3008
  • Volvo EX90 (Basismodell)

Weitere Vorteile von Elektro-Dienstwagen

  • Nachhaltigkeit: Lokal emissionsfreier Betrieb, Schonung fossiler Ressourcen und positives Unternehmensimage.
  • Kfz-Steuerbefreiung: Für reine Batterie-Elektrofahrzeuge mit Erstzulassung bis 31. Dezember 2025 – 10 Jahre lang steuerfrei, danach 50 % Ermäßigung.
  • Ladeinfrastruktur: Das kostenlose oder vergünstigte Aufladen beim Arbeitgeber ist lohnsteuerfrei. Ebenso kann eine betriebliche Wallbox zur privaten Nutzung steuerfrei überlassen werden.

DG Nexolution Mobility bietet hierzu komplette Lade- und Servicepakete – von der Hardware über die Installation bis zum Betrieb. So gelingt der Einstieg in die E-Mobilität einfach und effizient.

Fazit: Welche Lösung für welchen Bedarf?

ModellVorteileNachteileTypische Nutzung
KaufVolles Eigentum, individuelle Ausstattung, langfristige Nutzung, bilanzieller VorteilHoher Kapitalbedarf, unplanbare Kosten bei Wartung oder Schäden, finanzielles Risiko, geringe FlexibilitätKMU mit stabiler Finanzlage und langfristig eingesetzten Fahrzeugen
LeasingPlanbare monatliche Kosten, steuerliche Vorteile, Full-Service-Optionen, regelmäßige Modellwechsel, LiquiditätsschonungKeine Eigentumsbildung, feste Vertragslaufzeit, Zusatzkosten bei Mehrkilometern, eingeschränkte AnpassungsmöglichkeitenUnternehmen mit größerem Fuhrpark oder standardisierter Fahrzeugpolitik
LangzeitmieteMaximale Flexibilität, keine Bindung, alle Kosten inklusive, schnelle VerfügbarkeitHöhere monatliche Kosten als Leasing, keine Eigentumsbildung, eingeschränkte ModellauswahlProjektarbeit, Probezeiten, temporäre Einsätze oder Übergangslösungen
KurzzeitmieteSofortige Verfügbarkeit, volle Flexibilität, einfache AbwicklungSehr hohe Kosten bei längerer Nutzung, nur Fahrzeugklasse wählbar, keine steuerlichen VorteileErsatzfahrzeuge, Geschäftsreisen, kurzfristige Spitzen oder Events
Auto-AboAll-inclusive-Paket, kurze Laufzeiten, einfache Abwicklung, volle KostentransparenzHöhere Kosten als Leasing, begrenzte Modellauswahl, kein Eigentum, KilometerbegrenzungFlexible Mitarbeiter, befristete Projekte, moderne Mobilitätslösungen im HR-Bereich

Unabhängig von der Beschaffungsart können Sie über die DG Nexolution Mobility-Rahmenverträge von genossenschaftlichen Rabatten profitieren, beim bevorzugten Autohaus. So lassen sich steuerliche Vorteile und Einkaufsvorteile kombinieren – ein starker Anreiz für den Einstieg in die E-Mobilität.

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